Und ich sehe, wenn ein Bild es noch nicht ist.
Produktfotografin seit über 15 Jahren. Zuletzt Luxusartikel im E-Commerce, in einem Workflow mit bis zu 50 Produkten pro Tag, davor acht Jahre mit eigenem Studio. Ab sofort verfügbar, Vollzeit.
Vom Serien-Workflow bis zur inszenierten Kampagne.
Taschen, Schuhe, Accessoires und Brillen im Luxussegment — u. a. Prada, Coach, MCM, Furla, Versace, Loewe, Gucci, als freie Fotografin auch für Chanel. Dazu Foodproduktionen für Spitzenköche.
Erst das Studiofoto. Dann die Welt drumherum.
Ausgangspunkt ist bei mir immer eine echte Studioaufnahme — Licht, Material und Perspektive stehen. Mit Bild-KI entwickle ich daraus neue Bildwelten: Organza und Warmlicht, Wasser, Frost, Efeu, Weihnachten.
Die Frage, die für mich zählt, steht auch in eurer Ausschreibung: Stimmt das Bild? Form, Material, Logo, Reflexe, Realitätsnähe — ob fotografiert oder generiert. Dafür hat mir das Handwerk den Blick gegeben.
Dazu das Regelwerk: 2026 habe ich die Weiterbildung „KI Governance und Compliance" (Handelsblatt Management Campus) absolviert — EU AI Act, Urheberrecht, DSGVO. Wenn KI-Bilder in echte Produktionsprozesse für Marken gehen, braucht es beides: Blick und Regeln.
Von einzelnen Bildern zu verlässlichen Workflows ist der nächste Schritt — und der, den ich bei euch gehen will.
Leder, Satin, Wildleder, Lack, Metall — jedes Material will sein eigenes Licht. Ich arbeite mit Profoto-Studiolicht, entwickle das Lichtkonzept pro Produktgruppe und halte es über die ganze Serie konsistent: gleiche Handschrift, ob erstes oder fünfzigstes Produkt des Tages.
Verpackungen mit Folie, Glanz und Rundungen sind neu für mich. Das Handwerk dahinter — Licht, Perspektive, Materialwirkung — nicht.
Bildauswahl, Postproduktion, Dateibenennung, Upload und abschließende Qualitätskontrolle lagen bei Fashionette in meiner Verantwortung.
Und ich saß acht Jahre auf der anderen Seite: als externes Studio, das liefert. Ich weiß, worauf man bei eingehenden Bilddaten schauen muss — und woran man merkt, dass ein Bild noch nicht fertig ist.
Styling, Art Direction, Kunden: Zusammenarbeit ist für mich Alltag, kein Beiwerk. Dazu kommen sechs Jahre Content- und Marketingarbeit für externe Kunden, in denen ich selbst Texte geschrieben und Kampagnen mitgedacht habe. Ich weiß, was Design, Projektmanagement und Text von einem Bild brauchen.
Ihr wollt sehen, was ich kann — das Portfolio ist der beste Anfang. Danach erzähle ich gern mehr — in eurem Studio, wann immer es passt.